Volker, Assistenzarzt (Anästhesie & Intensivmedizin)

Die Corona-Sache fing bei mir gedanklich deutlich eher an, als es in Deutschland ankam. Im Prinzip habe ich durch den Beruf hier und da schon mal etwas unken hören. Ich kann mich erinnern, dass ich im November 2019 schon einen wissenschaftlichen Artikel gelesen habe, dass es eine neuartige Lungenkrankheit in China gäbe, der auch zum Teil relativ junge Leute zum Opfer gefallen sind. Dann bekam man mit, dass in China auf Grund dieser Erkrankung Städte abgeriegelt wurden, weil man festgestellt hat, dass es um sich greift wie ein Lauffeuer und man nicht wirklich etwas dagegen tun kann. Das war aber weit weg. Das war eine Krankheit in China, von der man zwar Notiz nimmt, aber hier nicht wirklich damit zu tun hatte. Dann wurden nach und nach immer mehr Fälle an anderen Orten bekannt. Allen voran in Italien und Spanien. Und als es da so richtig los ging, da habe ich gedacht: „Ok, was passiert eigentlich, wenn das hier her kommt?“ Ich hatte gerade mit der Intensivausbildung angefangen und überlegt, wie ich persönlich damit umgehen würde, wenn es wirklich hier rüber schwappt. Und es war schon irgendwas zwischen Spannung, Aufbruch, Nervosität und Angst – Unsicherheit. Und dann dauerte es nicht mehr lange, bis wir Anfang/Mitte März 2020 den ersten Fall hatten. Die ersten Erkrankten, die wir mitbekommen hatten, waren relativ junge Leute, die das auch noch einigermaßen weggesteckt haben. Man hatte sich drauf vorbereitet, die Intensivstation wurde drauf vorbereitet, das Haus hatte sich drauf vorbereitet. Und das fand ich in der Tat ein bisschen bedrohlich. Es gab noch nichts und es wurden Notfallpläne gemacht. Es wurde im Haus öffentlich ausgebreitet, Pläne ausgeteilt: Wenn – was passiert dann? Wie wird die Intensivkapazität geändert, heraufgefahren? Personalstrukturen usw. Und dann kam es nach und nach auch. Und während die ersten Patienten es noch relativ gut weggesteckt hatten, kamen immer mehr ältere Patienten nach, die es nicht mehr wegstecken konnten. Viele sind gestorben. Und dann ging es in den Lockdown rein und mit 14 Tagen Verzug gingen die Zahlen wieder zurück. Man hat also eine Effektivität unmittelbar gesehen. Das Problem war nur: Die Patienten sind zum Teil wochenlang auf der Intensivstation geblieben. Das heißt man geht jeden Tag da rein und hat jeden Tag das Gefühl, dass man eigentlich nicht wirklich was tun kann. Das ist echt belastend. Und dass die Patienten nicht mal Besuch empfangen konnten, wenn sie starben.

Dann gingen die Zahl der Patienten auch wieder runter. Die die nicht gestorben sind, haben es gegebenenfalls überlebt – in welchem Zustand auch immer. Irgendwann war keiner mehr da. Es war prinzipiell alles wieder wie früher. Über den Sommer haben wir mitbekommen, dass es kleinere Strohfeuer gegeben hat, die man durch Kontrollieren relativ schnell in den Griff bekommen hat. Was mich aber dann gewundert hat, dass man so getan hat, als wäre alles schon vorbei. Und wir wussten, dass es nicht vorbei ist. Wir wussten auch, wenn der Winter kommt, wird es wahrscheinlich wieder kommen. Umso mehr hat es mich erschreckt, dass man das Gefühl hat, das in der Richtung gar nichts passiert. Alle laufen mit Maske rum. Aber keiner macht sich Gedanken darum, wo denn überhaupt die meisten Infektionen geschehen sind. Natürlich gab es unterschiedliche Studien z.B. aus Spanien dazu.
Das ist etwas, was ich den Politikern ein Stück weit vorwerfe, nicht nur das. Aber ich denke, dass ich deren Job nicht haben möchte. Ich würde es ganz sicher nicht besser machen. Es hätte Möglichkeiten gegeben dem vorzubeugen, als man gemerkt hat, dass es wieder los geht. Als man im September/Oktober gemerkt hat, dass die Zahlen wieder raufgehen, hätte man im Prinzip schon überlegen müssen: wie können wir damit umgehen? Was ist, wenn? Es gab, zumindest öffentlich, keinen kommunizierten Plan. Und dann kam irgendwann der Black Friday. Ich musste an dem Tag in die Stadt. Und ich habe mich nur gewundert. Ich habe mich gewundert über die Zahl der Menschen, wie voll die Stadt war. An den Eingängen standen die Leute Schlange. Und ich bin dann so schnell es ging in die Stadt rein und so schnell es ging wieder raus und war froh, als ich da weg war. 14 Tage später gingen die Zahlen rauf. Oh Wunder! Danach ging es aber erst richtig los. Spätestens ab dem Punkt hat die Regierung sich dann überlegt, sie müssten wieder die Restaurants schließen. Damals habe ich mir schon an den Kopf gepackt und gedacht: Ja, prinzipiell richtiger Weg jeden vermeidbaren Kontakt verhindern – aber warum nur die Restaurants? Warum nicht alles? Warum hat man nicht Mitte November 2020, wie vorher im April, komplett alles heruntergefahren. Denn die Zahlen lagen im November schon über den Zahlen im April. Man hätte 4 Wochen alles runterfahren können, bis die Zahlen auf null sind um dann, langsam und strukturiert, nach und nach alles hoch zu fahren und zu gucken, welche Auswirkungen das hat. Und mit Glück hätten wir bis Weihnachten ein kontrollierbares Infektionsgeschehen gehabt. Spätestens als Ende November klar war, dass es Impfstoffe geben würde, hätte man ja gezielter und geplanter handeln können. Natürlich gibt es die Prämisse vermeidbare Kontakte zu vermeiden. Aber das Problem bei der Geschichte ist, dass man dabei nicht konsequent war und es nicht erkennbar ist, aus welchem Maßstab heraus manche Dinge erlaubt sind und manche nicht. Dann denke ich auch, dass individuelle Freiheiten wieder dazu führen, dass ich auf der Intensivstation wieder mehr Patienten kriege. Auf der einen Seite sagt mein menschlicher Verstand, dass Leute Angst um ihre wirtschaftliche Existenz haben und es verständlich ist, dass sie sich über die Maßnahmen beklagen. Aber weil ich das Leid sehe, dass das verursacht, ist mein Verständnis eingeschränkt. Wo zieht man die Grenze? An welchem Punkt ist die Gefahr für die Gesellschaft größer als die gesundheitliche Gefahr des Einzelnen? Und die Art der Maßnahmen war wirklich wie Gummi. Und man muss sich nicht wundern, wenn es nichts wird. Wir sollten im Moment tun, was wir tun können um einigermaßen mit diesem Virus zu arrangieren. Da sollten wir alle an einem Strang ziehen, denn ursächlich werden wir nichts dagegen tun können, sondern wir werden nur lernen können damit zu leben. Aber da reicht es nicht aus, auszuharren, bis wir alle geimpft sind, sondern da müssen Konzepte für alle Lebensbereiche her. Du wirst das nicht mit nur einem Baustein lösen und nicht mit der politischen Attitüde „Wir müssen jetzt nochmal 4 Wochen abwarten und dann ist alles gut.“
Die Sache ist: wir leben in einer Gesellschaft – und das ist gut so – in der jeder das Recht hat, zu sagen, was er von den Dingen hält. Das Problem ist nur, dass wir nicht über Haarfarbe oder Schuhe reden. Sondern wir reden über etwas, das absolut gar keine Rücksicht darauf nimmt, was der Einzelne gerade für eine Empfindung dazu hat. Es kommt, bringt dich um. Punkt. Und wenn es dich nicht umbringt, bringt es jemand anderen um. Und das betrifft die gesamte Gesellschaft, es schert sich einen scheiß um individuelle Strukturen. Und deswegen kann man es nicht effektiv mit individuellen Strukturen bekämpfen. Man muss also an einem Strang ziehen. Die Frage ist nur: Was ist das für ein Strang? Und darum wurde es – vermute ich – im November nicht gemacht. Im Dezember las ich ein Interview zu dem Thema, ungefähr so: Wäre ein totaler Lockdown im November sinnvoll gewesen? Ja. Aber politisch wäre er nicht durchsetzbar gewesen. Wir haben statt dessen in Deutschland eine föderale Suppe gekocht haben, deren Reste wir heute noch auslöffeln.

Ich bin regulär Anfang Februar 2020 auf die Intensivstation rotiert und sollte im normalen Ausbildungsablauf ein halbes Jahr bleiben. Vorher habe ich mal erlebt, dass junge Leute verstorben sind. Da hatte jemand einen Verkehrsunfall, da hatte jemand Krebs. Das waren alles unterschiedliche Ursachen. Jetzt reden wir von einer einzigen Erkrankung. Da geht es nicht um höhere Gewalt, sondern um eine prinzipiell vermeidbare Erkrankung. Ich habe die ersten drei Monate meiner Intensivausbildung mit Corona verbracht. Danach kamen auch andere Dinge und Erfahrungen. Dann kam Corona zurück und alle, die auf der Intensiv eingearbeitet waren, wurden dort gebraucht. Und dann kamen die Patienten. Und sie kamen und kamen. Und sie waren deutlich jünger und sie waren sehr krank. Wir haben erneut das Schichtsystem geändert, wieder Schichten von 13 Stunden. Mit Fahrtzeiten bin ich 15-16 Stunden des Tages weg. Wenn ich Nachtschicht habe, bin ich auch tagsüber nicht für die Familie verfügbar, so bin ich teils eine Woche nicht wirklich zu Hause. Und das über Wochen und Monate. Das zehrt an der Substanz, das zehrt an der Beziehung zu meiner Frau und an der Beziehung zu meinen Kindern. Irgendwann hast du einen Punkt erreicht, an dem du sagst, das macht so viel mit mir, dass ich das einfach nicht mehr ertrage. So kam vieles zusammen und dann habe ich irgendwann gemerkt: ich muss mich selbst wieder in einen Bereich bringen, in dem ich mich im Leben wohl fühle und entsprechen gehandelt. Ansonsten drohte ein nicht mehr zu reparierender Schaden meines Selbst oder was mir lieb ist. Monatelang stehe ich jetzt mit einem Bein in der Klinik und sehe die Situation dort, aber ich stehe auch mit dem anderen zu Hause, und dort sind mittlerweile auch alle durch. Ich finde das alles selber auch total scheiße. Ich finde es scheiße, wie es für die Kinder läuft. Ich finde es scheiße, wie es mit der Wirtschaft läuft. Ich finde es scheiße, wie es für die Menschen im Einzelnen läuft. Ich finde es scheiße, wie es mit der Kultur läuft. Ich bin seit Monaten nicht mehr auf einem Konzert gewesen. Mir fehlt das, wie allen anderen auch. Ich habe ein Jahr lang kaum Gitarre gespielt. Was ich zwanzig Jahre vorher fast jeden Tag gemacht habe. Auch, weil mir die Kraft gefehlt hat, weil ich keine Lust mehr hatte, aber auch, weil mir eben die Band gefehlt hat. Ich finde es scheiße, was dieses Virus mit der Gesellschaft angestellt hat. Alle Menschen reden davon, wie sehr ihnen die Kultur fehlt. Aber wir haben in der Vergangenheit auch erlebt, wie wenig die Kultur vielen wert ist. Es herrschte ein Unverständnis dafür, dass Kulturschaffende mit ihrer Leistung Geld verdienen wollten. Umso schöner finde ich, dass sich jetzt zeigt, und das ist, was ich mir für die Zukunft erhoffe, dass die Gesellschaft die Kultur in Zukunft auch finanziell mehr wertschätzt. Und darum erhoffe ich mir, dass die Menschen nach Corona bereit sind, für Kultur auch einmal mehr Geld in die Hand zu nehmen. Und frage mich, warum man keinen gemeinsamen Weg einschlägt, um dagegen anzukommen. Soweit es denn menschlich möglich ist, überhaupt dagegen anzukommen. Denn es ist einfach nicht menschlich. Ich möchte den Begriff Gleichmacher ungern verwenden. Aber es schert sich einfach nicht um menschliche Emotionen. Diese Krankheit ist eine gesamtgesellschaftliche Bedrohung. Die einen sind bedroht vom Tod, die anderen sind bedroht in ihrer wirtschaftlichen Existenz. Wir werden diese Bedrohung aber nur als Gesamtgesellschaft lösen können. Deshalb sind diese individuellen Lösungsansätze für mich schwierig. Und auch im Umkehrschluss ist die Individualität nicht gegeben, weil das Virus sich ja auf die Gesamtsterblichkeit auswirkt. In der zweiten Welle habe ich die 80-Jährigen nicht mehr wirklich gesehen. Nicht, weil die überwiegende Zahl der Menschen nicht mehr betroffen wäre, sondern weil der überwiegende Teil der Intensivpatienten deutlich jünger war. Viele haben es nicht überlebt. Wir müssen einen Weg finden, das Infektionsgeschehen runter zu fahren und dann müssen wir einen Weg finden, mit dem Virus zu leben. Und genau diese Strategien fehlen bis heute. Es wird uns auch noch weiter beschäftigen. Wir haben jetzt Mittel und Wege gefunden, dass wir näher an der Kontrolle des Virus sind als vor einem Jahr. Das Problem ist nur, das wir seit fast einem Jahr noch immer vor der Tatsache stehen, dass einzelne Gesellschaftsteile individuelle Lösungen wünschen. Aber das wird es nicht geben. Du wirst mit diesem Virus nur klarkommen, wenn du impfst, testest und kontrollierst. Sonst nicht. Wir werden dieses Virus nicht mehr los. Es ist jetzt da und es wird nicht mehr gehen. Und es wird nicht passieren, dass in vier Wochen wieder alles so ist wie vorher. Und das werfe ich der Politik ganz konkret vor: Das noch immer gesagt wird „Wir müssen jetzt noch mal vier Wochen lang durchhalten, und dann wird wieder alles gut!“ Das ist kompletter Blödsinn.

Deutschland hat einen der besten Impfstoffe entwickelt. Warum der allerdings nicht in ausreichendem Maße bei uns zur Verfügung steht, das kann man diskutieren. Ich glaube nicht, dass eine deutsche Firma dazu verpflichtet werden sollte, den heimischen Markt priorisiert zu beliefern. Denn es ist ein weltweites Problem, für das es eine weltweite Lösung geben muss. Das kann man nicht schaffen, in dem man mit Nationalismen um sich wirft. Wir haben in wenigen Monaten einen Impfstoff auf den Markt gebracht, dessen Entwicklung sonst Jahre dauert. Das ist nur deswegen möglich gewesen, weil man alle Schrauben gelockert hat und Gelder fließen ließ.
Wir haben nur zwei Möglichkeiten: Entweder werden wir uns in unseren Kontakten weiterhin dauerhaft einschränken müssen. Oder wir fügen mehrere Bausteine zusammen. Nämlich: Risikogruppen impfen, dann die Bevölkerung durchimmunisieren. Da spielt es auch keine Rolle, wie wirksam der einzelne Impfstoff ist, das ist reine Rechnerei. Je mehr Menschen ein geringeres Infektionsrisiko haben, umso mehr sinkt das Infektionsrisiko für die Masse. Und neben den Impfungen zunächst weiterhin Tests und Kontaktbeschränkungen, solange das Risiko nicht beherrschbar ist. Ich glaube fest daran, dass das Konzept funktionieren wird. Wir haben die Chance, alles Menschenmögliche zu tun, um das Virus in den Griff zu bekommen. Solange das Virus uns nicht austricksen wird. Ich glaube, dass es immer wiederkommen wird, dass es mutiert wiederkommen wird. Aber ich glaube auch, dass wir bis dahin vielleicht gelernt haben, an welchen Schrauben wir drehen müssen, um es effektiv zu kontrollieren.
Und das wünsche ich mir: Dass man sich überlegt, welche Maßnahmen wirklich notwendig und effektiv sind und das mit Studien hinterlegt. Und dafür hat man jetzt Zeit über den kommenden Sommer. Damit man nicht im nächsten Winter wieder dasteht und sagt: „Ah! Um Gotteswillen! Scheiße! Ups! Wer konnte damit denn rechnen!“ Gut, es gab im letzten Sommer und Herbst Leute, die haben damit gerechnet, die sind einfach untergebuttert worden. Da hieß es nur: „Der soll doch den Mund halten! Was hat der schon für ein Amt?!“ Dann gab es Leute, die das Amt hatten, die haben gesagt: „Das wird schon alles nicht so schlimm!“ Doch. Wurde es. Ich bin vorsichtig zu sagen, wer es verbockt hat. Ich glaube, da ist sicherlich was schiefgelaufen, ich weiß aber nicht was. Ich bin nur froh, dass es die Impfstoffe gibt. Ich habe mich impfen lassen und bin seitdem zumindest dahingehend deutlich entspannter bei der Arbeit. Ich habe junge Menschen ohne Vorerkrankung gesehen, die wirklich schwer erkrankt waren und daran gestorben sind. Und natürlich macht man sich Gedanken um die eigene Gesundheit, wenn man tagtäglich mit dieser Erkrankung arbeiten muss. Und man hat Angst, es mit nach Hause zu bringen.
Inzwischen ist die Situation heute ja auch anders als vor einem Jahr. Was ich faszinierend fand, ich habe eine Art zu arbeiten kennengelernt, die ich vorher nicht kannte. Man hat im Krankenhaus erlebt, wie die Menschen zusammenhalten. Wo sich ein großes Team herausgearbeitet hat, bereit diesen ganzen Mist zu bekämpfen. Umso schlimmer ist es, dass man das Gefühl hat, dass diese Front, die sich da im Kampf gegen das Virus zusammengetan hat, in der Gesellschaft in diesem Maß in der zweiten Welle nicht mehr wieder gespiegelt wird. Was ich aber auch verstehen kann. Aus meiner Perspektive hat man auch nur noch begrenzt Verständnis für andere Sichtweisen. Nicht, weil man nicht versteht, dass jemand individuell Probleme mit der Situation hat. Sondern weil die Leute, gerade um die individuellen Einschränkungen zu begrenzen, sich nicht geschlossen dagegenstellen und sagen, wir halten jetzt einfach mal zusammen, solange es nötig ist. Stattdessen wird es immer wieder auf das Individuelle heruntergebröselt. Und diese ganze Situation dadurch verschlimmert. Und das hat man in der 1:1 Klinik gesehen. Mitte Februar gingen die Patientenzahlen runter und es kam nichts mehr nach. Und dann kam plötzlich wieder Patienten. Und zwar allesamt mit der britischen Mutation. Und das ist letztendlich ein Beweis dafür, dass wir es gar nicht in der Hand haben können. Wir rennen hinter etwas her, das eigentlich klüger ist als wir.


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