Nico, Redakteur

Die Einschränkungen, die wir derzeit erfahren, halte ich für notwendig, damit der Virus sich nicht vollkommen unkontrolliert verbreitet. Im Moment sehe ich die Lage noch relativ gelassen.

Ich bin seit letzter Woche im home office. Das gefällt mir ziemlich gut und ich hoffe, dass das auch nach Corona weiterhin möglich ist. Auch wenn es momentan mit drei Kindern natürlich ziemlich unruhig ist.

Auch wenn es nötig ist, macht es mir schon Angst, wie schnell freiheitsbeschränkende Maßnahmen in Deutschland durchführbar sind und wie unkritisch das von der Bevölkerung angenommen wird.

Was mich wirklich nervt ist, dass ich jetzt nicht Schlagzeug spielen kann, weil das städtische Proberaumzentrum nicht geöffnet ist. Ich habe aber für mich entschieden, dass ich mir die gute Laune von der Situation nicht verderben lasse.


Die letzten Interviews stehen an. Dann ist das Projekt Faces in Times of Corona beendet. 14 Monate habe ich die Pandemie nun schon mit meiner Kamera begleitet. Demnächst werden viele der Bilder im Stadtmuseum Quakenbrück gezeigt. Damit dir nichts entgeht, trag dich doch ganz fix für meinen Newsletter ein.

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