Min, Korrepetitorin

Ich arbeite am Staatstheater Braunschweig. Weil alle Theater geschlossen wurden, können wir jetzt nur allein zu Hause arbeiten. Das ist schon eine große Veränderung.

Veränderungen erlebe ich zur Zeit aber sowieso: Mein Freund und ich suchen endlich eine gemeinsame Wohnung. Die sind in Münster ganz schön schwer zu bekommen. Damit verbringe ich dann meine restliche Zeit.

Meldungen aus den Medien, dass Chinesen durch den Virus jetzt vermehrt rassistisch motivierte Behandlung erfahren, kann ich nicht bestätigen. Solche Erfahrungen habe ich gar nicht gemacht.

Um meine Freunde und Familie in China mache ich mir im Augenblick keine großen Sorgen. China hat ja relativ schnell reagiert und meine Familie lebt nicht im betroffenen Gebiet, deswegen halte ich die Gefahr für nicht besonders groß.


Die letzten Interviews stehen an. Dann ist das Projekt Faces in Times of Corona beendet. 14 Monate habe ich die Pandemie nun schon mit meiner Kamera begleitet. Demnächst werden viele der Bilder im Stadtmuseum Quakenbrück gezeigt. Damit dir nichts entgeht, trag dich doch ganz fix für meinen Newsletter ein.

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