Matthias Brüggemann, Krankenpfleger & Bürgermeister

Als Corona anfing, bin ich da zuerst beruflich dran beteiligt gewesen. Ich hatte im Krankenhaus die ersten Berührungspunkte. Im Januar ging das langsam los. Da stand die Frage im Raum: Wenn da mal jemand kommt, wie machen wir das. Ich war Jahre zuvor auch im Team, dass sich mit Ebola auseinander gesetzt hatte. Daran haben wir uns erstmal orientiert: Dass wir Räumlichkeiten hatten, um die Aufnahmen machen zu können usw. Dann ging es ja sehr schnell los, dass sich zeigte, dass die Hygieneartikel gar nicht in ausreichenden Mengen vorhanden waren und wir nicht entsprechend ausgestattet waren. Dann war das Thema natürlich nicht nur die Versorgung der Patienten, sondern auch der Schutz des betreuenden Personals. Als in der Politik noch diskutiert wurde, ob und welche Masken benutzt werden sollten, hatten wir uns schon einen entsprechenden Vorrat an FFP2-Masken zugelegt, so dass wir in der Notaufnahme keinen Mangel hatten. Dadurch, dass wir die Erfahrung mit Ebola hatten, haben wir uns rechtzeitig eingedeckt. Ich war zwar davon ausgegangen, dass Corona hier hin kommen würde. Dass es uns dann so heftig treffen würde, hatte ich allerdings nicht erwartet, aber befürchtet hatten wir es. In unseren Vorbereitungen haben wir deshalb schon immer groß gedacht. Dementsprechend habe ich uns im Krankenhaus positioniert und alles vorbereitet. Das Krankenhaus wurde dann runter gefahren. Wir sind für den gesamten Cloppenburger Raum vom Land Niedersachsen, vom Gesundheitsministerium, zum Covid-Behandlungshaus bestimmt worden. Unser größter Vorteil ist, dass wir die Betten, die wir freihalten müssen, vom Land finanziert bekommen. Wir mussten ja OPs runterfahren, um die Intensivkapazitäten freizuhalten. Dadurch kommt es natürlich zu einem wirtschaftlichen Ausfall, aber den kriegen wir ersetzt. Es gibt einen Topf, darin ist festgelegt, was man pro freigehaltenem Bett bekommt. Und von daher ist das machbar. Seit ein paar Jahren gibt es Kategorien in der Notaufnahme, da sind wir in der Kategorie 2, das hat mit der Notaufnahme zu tun und dem, was das Krankenhaus an Leistungen dahinter liegen hat. Da sind wir schon potent aufgestellt. Ein Krankenhaus der Stufe 2 gibt es im benachbarten Landkreis Cloppenburg nicht, deshalb sind wir durch die Grenzlage Coronazentrum für den Nachbarkreis. Die Coronapatienten kamen von Anfang an zu uns. Seit der ersten Welle. Und die Erkrankung war ja nie weg. Wenn man jetzt von der zweiten und dritten Welle spricht, dann geht es ja eher um den Lockdown und das die Infektionszahlen wieder steigen. Aber das war uns allen klar. Und das ist ja auch prognostiziert worden, dass es im Herbst wieder los geht. Zu Anfang, in der ersten Welle, war es ein wenig ungewohnt. Dann zog das ja ziemlich an, da hatten wir schon die Frage, wie wir das logistisch bewältigen. Das Fachliche war ja immer da, aber logistisch mussten wir Lösungen finden. Wir haben uns regelmäßig mit unserem Corona-Kern-Team getroffen, wo die Mediziner und die Pflegebereiche, die Hygiene immer überlegt haben, wie wir was machen. Und wir haben auch frühzeitig angefangen, unsere Mitarbeiter*innen in sehr unkomplizierten Verfahren mit den PCR-Tests zu testen. Wer getestet werden wollte, den haben wir sehr bürokratielos getestet. Diese Sicherheit bei den Mitarbeiter*innen war elementar wichtig.

Triage ist ja ein Begriff aus dem Kriegsgeschehen. Ersteinschätzung – so nennen wir das im Krankenhaus – das macht man im Grunde immer. So wie der Begriff jetzt in der Pandemie verwendet wird, hat es wirklich mit der Entscheidung zu tun, wer wird noch behandelt, wer nicht. Soweit sind wir noch nicht.Wir machen die Ersteinschätzung ja auch so, dass man guckt, welche Patienten in welchen Zeiträumen zuerst behandelt werden müssen. Das ist unser täglich Brot. Aber bei der Triage ist das ja ein ganz anderer Hintergrund. Ich hab zwei Beatmungsgeräte, fünf Patienten – wer kriegt’s? Da habe ich Angst vor. Zu der Entscheidung jemand gar nicht zu behandeln, käme ja noch die Tatsache, dass man sich vor Ort kennt. Man kennt die Menschen alle. Das würde natürlich noch ordentlich mit rein spielen. Aber das ist bei uns zum Glück noch nicht der Fall, und ich habe es auch für das ganze Bundesgebiet noch nicht gehört. Jetzt zeigt sich, dass die Diskussion um die Schließung der ganzen kleinen Krankenhäuser zum Vorteil gereicht. Natürlich macht Zentrenbildung Sinn, aber wir müssen trotzdem wohnortnahe Versorgung haben. Damit wir Patienten, die nicht Covid betroffen sind, verlegen können und sich die Zentren um die Schwerkranken kümmern können. Wenn wir das System dahingehend umstellen könnten… Aber das ist natürlich ein riesiger geschäftlicher Faktor. Da sind wir leider vor vielen Jahren den falschen Weg gegangen. Das war allen, die im pflegerischen Bereich tätig sind, damals klar, weil Pflege in diesem System gar nicht abgebildet wurde. Im Grunde ist alles eingetreten, was die Kritiker damals gesehen haben. Im System wird Leistung bezahlt. Leistung bringen die Mediziner. Pflege fällt hinten runter. Die wurde gar nicht berechnet. Es ist immer wieder versucht worden, das mit rein zu bringen; das hat aber nie so funktioniert. Jetzt wird natürlich extrem deutlich, wie wichtig das ist. Es sind etliche tausend Stellen im Pflegebereich abgebaut worden. Irgendwo muss es ja herkommen, weil ja auch viele neue Ärzte eingestellt wurden. Wenn die Pandemie vorbei ist, wird es wieder in Vergessenheit geraten. Denn es hat ja irgendwie geklappt. Wir im Krankenhaus haben das nicht, aber in den Pflegeheimen kloppen die teilweise 12-Stunden-Schichten. Der Applaus ist vorbei. Das war auch ziemlich schnell in den Notaufnahmen so. Das war schon ein bisschen Alibi. Und dann ging es in den Notaufnahmen auch schnell wieder los, dass die Leute nicht mehr warten wollten, unverschämt wurden: „Ich bin jetzt dran!“ – aber das ist ja unser täglich Brot. Am Anfang der Pandemie war es ruhiger, da hat man da Rücksicht drauf genommen. Aber das ist jetzt alles vorbei. Am Anfang der Pandemie waren aber auch deutlich weniger Patienten da. Das hat sich zwischendurch wieder normalisiert. Da ist eine Art Gewöhnung eingetreten. Normalzustand. Und man wird schlacksig.

Ich habe es als sehr angenehm empfunden, nicht mehr so viel unter Menschen zu müssen. Dadurch, dass ich sehr viel im Ehrenamt unterwegs bin. Wochentags abends um sechs zu Hause, ruhige Abende, Gespräche, Hobby pflegen… es war eigentlich oder ist nach wie vor eine sehr angenehme Zeit. Man erdet sich, man lebt bewusster. Auf dem Land können wir raus, können spazieren. Selbst wenn alles zu ist, wir sind sofort im Wald, im Garten. Also, dass muss ich schon sagen. Dadurch dass ich gesundheitlich und wirtschaftlich nicht eingeschränkt bin, ist vieles an uns zum Glück bislang vorbei gegangen.
Was mich persönlich beängstigt ist die ganze Diskussion rund um die Pandemie. Die Verschwörungstheorien, die Impfkritiker, die wir aber immer schon haben. Dieses „Warum soll ich? Soll der Andere!“ Ja, die Leute machen sich Gedanken, dass es jetzt so schnell ging, aber ich lasse mich auf jeden Fall impfen. Und ich weiß, dass alle Wege eingehalten wurden. Dass es jetzt deutlich schneller ging als sonst, wird zwar von manchen als ein Wunder dargestellt, aber es hat den einfachen Hintergrund, dass enorm Geld dagewesen ist, um das voranzubringen. Die Medikamenten- und Impfstoffentwicklung dauert sonst so lange, weil es eine wirtschaftliche Frage ist. Jeder der Medikamente nimmt sollte eigentlich wissen: Keine Wirkung ohne Nebenwirkung. Die Gefahr auf die Masse ist gering und nichts ist momentan so gut beobachtet wie dieser Impfstoff. Die Erkrankung selbst ist wesentlich gefährlicher. Davor habe ich Respekt. Das ist kein Pappenstiel. Wir können jetzt hier stehen und heute Abend kann ich an der Beatmung liegen. Solche dramatischen Verläufe hat man ja erlebt. Das ist auf keinen Fall zu verharmlosen. Wenn ich sage, dass ich sehr ruhig bin dabei, dann liegt das daran, dass ich immer schaue, ob ich irgendwas machen kann, um es positiv zu beeinflussen. Und was machbar ist, das mache ich, das machen wir in der Familie und auch bei den Berufskollegen. Wir wissen ja gar nicht, was noch kommt, was die Erkrankung noch alles mit uns macht. Das ist nicht von ungefähr. Und wenn man sieht, wenn Patienten an der Langzeitbeatmung sind, die schwerst krank sind, dann kommt ja eins zum anderen. Ich hätte schon Angst, vor allem, wenn es die Familie betrifft. Man sagt ja immer, wenn man selber krank ist, ist nicht schön. Aber es gibt ja den schönen Spruch „Besser ich die Erkältung haben als das Kind!“. Meinen Eltern leben in einer Pflegeeinrichtung. Dann war ja auch dort die Problematik: Wie ist es mit den Besuchen. Da war ja auch die Sorge groß, dass es in die Einrichtungen kommt. Bei der ersten Welle gab es ein Pflegeheim in Bramsche, da ging es gleich richtig zur Sache. Wenn wir in den Krankenhäusern schon nicht richtig vorbereitet waren, waren es die Pflegeeinrichtungen überhaupt nicht. Aber das ist unser bundesdeutsches System – alles, was ums Monitäre und Wirtschaftliche geht – die Bevorratung in den Pflegeeinrichtungen ist deutlich schlechter gewesen. Ein kleiner Vorteil, den ich natürlich habe, dadurch, dass ich im Gesundheitswesen arbeite und als ehrenamtlicher Bürgermeister tätig bin, konnte ich einige Dinge organisieren und vermitteln. Z.B. haben wir ein großes Kaufmannsunternehmen, bei dem ich Hygieneartikel für die Pflegeeinrichtungen organisieren konnte. Wir konnten über den hiesigen Bundeswehrstützpunkt zwischen der ersten und der zweiten Welle Desinfektionsmittel bekommen, das dort in der Bundeswehrapotheke produziert wurde. Das konnte ich an die Pflegeeinrichtungen vermitteln. Als dann die zweite Welle losging und ich die Info bekam, dass das Heim geschlossen würde, bin ich gleich hingefahren und habe über meine Kontakte im Krankenhaus, in nachbarschaftlicher Verbundenheit mit der Pflegeeinrichtung, über 150 FFP2-Masken innerhalb einer halben Stunde zur Verfügung gestellt, damit auch die Pflegekräfte dort gleich auf FFP2-Masken umsteigen konnten.

Aus Bürgermeistersicht war es so, dass wir hier in der Kommune vor allem gehofft hatten, dass wirtschaftlich mit dem Weihnachtsgeschäft gerade für den Einzelhandel was rumkommt. Wir in Quakenbrück – der Rat – haben ein Projekt „Neustadt Quakenbrück“, bei dem wir 50.000 Euro zur Verfügung gestellt haben. Für eine kleine Stadt wie unsere ist das schon eine Menge Geld. Das haben wir dann in die Hand genommen, um gemeinsam mit der Interessengemeinschaft Quakenbrück (IQ), also des Wirtschaftsverbands des örtlichen Einzelhandels, das Geschäft hier ein bisschen anzukurbeln. Es ist da eine Gutscheinaktion gemacht worden, die sehr gut angenommen wurde. Dann haben wir die Weihnachtsbeleuchtung aufgepeppt, was sowieso schon lange geplant war und, durch die Pastorin Richter initiiert, auf die Neustadt erweitert. Wir haben also richtig Geld in die Hand genommen, aber dann kam die zweite Welle, es kam der zweite Lockdown und es gab keinen Weihnachtsmarkt und das ganze Weihnachtsgeschäft wurde ausgebremst. Was haben wir dann gemacht? Wir haben ja drei stellvertretende Bürgermeister*innen. Und in der Runde haben wir uns dann überlegt, den Pflegenden im Krankenhaus und Gesundheitswesen eine kleine Anerkennung zukommen zu lassen und haben das an die Gutscheinaktion der IQ angeschlossen. Wir haben 10.000 Euro für 2021 in den Haushalt eingestellt und dafür Schulden in Kauf genommen und haben 1.000 Gutscheine à 10 Euro in den Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und beim Rettungsdienst verteilt. Das ist sehr gut angekommen und es wurde natürlich auch in der Zeitung veröffentlicht. Samstags stand es in der Zeitung und zwei Stunden später bekamen wir dann einen Anruf von einer Familie aus Quakenbrück, die das so gut fand, dass sie die Aktion unterstützen wollten und diese Summe nochmals verdoppelt haben und wir dadurch den Kreis erweitern konnten. Dafür haben wir Arztpraxen, ehrenamtlich Tätige, wie Feuerwehr und DRLG usw. ausgewählt, also die Gruppen, die durch ihre Tätigkeiten am ehesten mit Menschen in Kontakt kommen könnten, die Covid infiziert sind und es vielleicht gar nicht wissen und sich dadurch vielleicht selbst gefährden, aber trotzdem ihre Tätigkeit weiterführen. Bei der ersten Verteilrunde war ich nicht dabei, weil ich als Kontaktperson selbst in Quarantäne war. Da konnte ich dann sehen, wie das so ist. Schon komisch, wenn man nicht raus kann. Wobei wir natürlich den Vorteil haben, ein eigenes Haus mit Garten zu haben. Ich stelle mir das schon schlimm vor, wenn man in einer Großstadt im Mehrfamilienhaus auf 70 m² ist und nicht raus darf. Wenn man medizinische Kenntnisse hat, dann weiß man ja, worum es geht. Aber wenn dann noch die Angst und Unsicherheit dazu kommen, das müssen schon Zustände sein… Unsere Abstriche waren ja auch negativ und ich war mir sicher, dass ich mich nicht angesteckt hatte. Aber wenn dann noch die Erkrankung dazu kommt… Der Kollege hat eine richtig harte Woche gehabt. Ich selbst fühlte mich immer sicher. Wir haben ja bei der Arbeit sowieso immer Kontakt mit infektiösen Patienten, nicht nur Covid. Wir haben uns immer dementsprechend schützen können. Und dadurch, dass wir von vornherein immer FFP2-Masken getragen haben, waren wir schon sicher. Dass wir dann in Kontakt kamen, lag daran, dass wir im Büro gesessen haben, auch mit dem entsprechenden Hygienekonzept, aber das Gesundheitsamt meinte: Lieber Vorsicht!
Im März 2020 haben wir eine Ratssitzung nach Rücksprache mit den Fraktionen verschoben. Bei der zweiten Welle haben wir das genauso gemacht. Sehr viel unserer Arbeit läuft nun online. Das ist für uns eine neue Erfahrung. Wir haben hier einen papierlosen Rat und sind alle mit Tablets versorgt, so dass das für uns kein Problem ist. Trotzdem gibt es Einschränkungen. Keine Kontakte, telefonische Bürgermeistersprechstunden – aber man versucht natürlich alles so normal wie möglich laufen zu lassen. Das Leben geht weiter.
Ich hoffe, dass die Bevölkerung gemerkt hat, wie wichtig es ist, dass auch in einer kleinen Stadt ein gesunder Handel ist. Wir erleben das in den sozialen Netzwerken, dass die Gastronomie sehr stark unterstützt wird von der einheimischen Bevölkerung. Da ist es positiv, dass man so ein kleiner Ort ist. Man kennt sich. Der Bring- und Abholservice läuft sehr gut. Der Einzelhandel hat sich auch einigermaßen drauf einstellen können. Durch die Gutscheinaktion ist auch nochmal ins Bewusstsein gerufen worden, dass man hier vor Ort auch einkaufen kann.Wenn man das nicht unterstützt, ist man halt ganz ohne Einzelhandel da. Man hat ein positiveres Bewusstsein gegenüber der Gesundheitseinríchtungen – dass wir hier ein großes, potentes Krankenhaus haben. Das ist für so eine Kleinstadt schon besonders. Das ist sehr wichtig. Bei der ärztlichen Versorgung sind wir hier noch gut aufgestellt. Der Alterswandel kommt hier auch, da muss man schauen, wie wir das hinkriegen. Auch Apotheken, im Grunde haben wir alles, was die Gesundheit angeht. Die Nachversorgung funktioniert auch. Einkaufen kann man hier auch, die Kirchen haben sich dementsprechend aufgestellt und engagiert. Ich denke, man rückt näher zusammen. Probleme haben natürlich die Vereine, die überhaupt keine Veranstaltungen mehr machen dürfen. Wir haben mehrere Schützenvereine hier, da ist es natürlich sehr schwierig, weil die auch auf mehrere Festivitäten hier angewiesen sind. Große Gastronomiebetriebe mit Sälen haben wir hier so extrem nicht mehr. Wie es den wenigen geht, die es hier noch gibt, entzieht sich meinen Kenntnissen. Aber im Großen und Ganzen erhoffe ich mir doch positive Effekte. Wir haben ja in den letzten 20 Jahren immer mehr erlebt, dass es zu so einer Ellenbogengesellschaft gekommen ist. Es gab mal einen Werbeslogen „Unterm Strich zähl ich“ und so ging es ja auch tagtäglich. Und durch die Pandemie wird den Leuten, glaube ich, jetzt bewusst, dass man aufeinander angewiesen ist. Weil man auf einmal nicht mehr los kann, wird deutlich, wie wichtig das ist, dass man Menschen hat, mit denen man sprechen kann.


Die letzten Interviews stehen an. Dann ist das Projekt Faces in Times of Corona beendet. 14 Monate habe ich die Pandemie nun schon mit meiner Kamera begleitet. Demnächst werden viele der Bilder im Stadtmuseum Quakenbrück gezeigt. Damit dir nichts entgeht, trag dich doch ganz fix für meinen Newsletter ein.

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3 Kommentare

  1. Das ist eine sehr ehrliche und zutreffende Bestandsaufnahme, vielen Dank dafür. Vielleicht dürfen wir demnächst auch ein paar Vorschläge zur Verbesserung der Situation aus dem berufenen Mund des Politikers und Fachmannes lesen. Das wäre sehr interessant.

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