Gereon, selbstständiger Lehrer

Ich bin im Februar umgezogen in meine alte Heimat nach Telgte und hatte mir im Jahr davor viele Gedanken gemacht, wo ich hingehe, wie das ist, wenn ich selbstständig arbeite, hatte mir überlegt, meine eigene kleine Musikschule aufzumachen und dann parallel noch mit ein oder zwei Auftraggebern wie Volkshochschulen oder anderen Bildungseinrichtungen zusammen Kurse zu geben. Dann bin ich im Februar umgezogen, für teures Geld. Darauf hatte ich gespart. Und dann kam Mitte März der erste Lockdown und ich stand auf einmal, von jetzt auf gleich einfach da. LOCKDOWN! Als ich dann gemerkt habe, dass 100 % meiner Einnahmen wegbrechen, habe ich wirklich nur gedacht: „Scheiße!“ Und dann habe ich mich eine Woche lang komplett zurückgezogen. Ich hab nichts gemacht. Ich hatte vorher zum Glück genug Vorräte gebunkert und hab nur gedacht: „Was machste jetzt?!“ Nicht. Überhaupt nichts hab ich gemacht. Bis ich dann gedacht habe, dass es so auch nicht weiter gehen kann.
Zum Glück hatte ich ein bisschen Geld gespart, für entsprechende Notlagen, aber das war nicht viel. Aber so nach und nach kamen einige Ideen. Erst einmal Musik machen. Ich produziere meine eigene Musik und habe dann ein Dark Ambient/Tribal/Ritual Album mit dem Titel „Pestilence“ aufgenommen, das sich thematisch mit der Corona Pandemie beschäftigt. Über den Sommer hat das Album dann auch ein bisschen Geld gebracht, weil es diverse Leute gekauft haben. Auch gute Freunde, die mich dann unterstützen wollten und gesagt haben: „Hey, ich zahl jetzt nicht nur sieben Euro bei Bandcamp, ich bezahl dir 20 oder 30 Euro, damit du einfach ein wenig Geld dazu kriegst.“ Das fand ich eine sehr, sehr starke Geste. Außerdem habe ich den Musikunterricht mit den Bestandsschülern, die ich schon hatte, ins Web verlagert. Ist natürlich schwierig – vor allem neue Gesangsschüler kann ich natürlich nicht ad hoc im Internet unterrichten, weil ich zuerst sehen muss, ob sie die Gesangstechnik richtig beherrschen. Aber das ging mit den Bestandsschülern ganz gut und insofern war das safe, dass da ein paar Euro kamen. Und dann habe ich geschaut, dass ich das Selbe mit der Waldorfschule mache, wo ich zu der Zeit noch freiberuflich tätig war. Die Schule hatte dann eine komplette Lernplattform eingerichtet, wo die Schüler chatten, ihre Aufgaben bearbeiten und hochladen konnten. Mit den Schüler der neunten und zehnten Klasse habe ich dann via Zoom Songs zum Thema Corona geschrieben. Und da sind ganz tolle Ergebnisse bei entstanden. Unter anderem ein fantastischer und bissiger Rap-Text, den ich dann in den Sommerferien zu Hause aufgenommen und ergänzt habe. Mit den jüngeren Schülern habe ich Trommelvideos gemacht, bei denen die Eltern dann teilweise mitgewirkt haben. Das war etwas, was die Schüler mitnehmen konnten und wo man das ganze Thema irgendwie aufarbeiten konnte. Das war dann eine der positiven Seiten. Da wurde ganz viel Kreativität freigesetzt und man hat die Schüler auch von einer ganz anderen Seite kennengelernt, dadurch, dass man ja quasi in deren Privaträumen war und sie umgekehrt in den eigenen. Da entsteht natürlich auch eine gewisse Vertrauensbasis, die einen über dieses Virus hinaus zusammenschweißt.
Die VHS Warendorf hat dann auch eine Lernplattform zur Verfügung gestellt, auf der ich einen Überbrückungskurs anbieten konnte, so dass ein wenig Geld reinkam. An der Stelle war ich dann zumindest bis zu den Sommerferien erst einmal eingenordet. Und diesen Ideenreichtum, den fand ich dann schon stark.
Aber wir dürfen uns da nichts vormachen: Wir reden hier teilweise schlicht und ergreifend von Berufsverboten und das lähmt natürlich enorm. Bei mir war das nicht so lang, aber trotzdem heftig. Im zweiten Lockdown jetzt hat es einen Bekannten von mir so getroffen, dass er einen Suizidversuch unternommen hat. Der ist Musiker und Teilhaber an einer Bar und musste schon wieder seinen Laden dicht machen. Und das sind so Momente, wo man dann merkt, dass das, was „die da oben“ machen, im Sinne des Infektionsschutzes vielleicht sinnvoll ist. Aber ob das moralisch-ethisch greift, steht auf einem ganz anderen Blatt. Man muss die Sachen ja aus verschiedenen Perspektiven betrachten.

Dann kam das Sommerloch und im September gingen die Kurse wieder los, aber da ging das Gespenst Lockdown ja wieder um, und ich hab so gedacht: „Oh oh! Ob das gut geht?!“ Ich darf jetzt zwar weiter unterrichten, aber ein kompletter Lockdown wäre mir persönlich lieber. Ich arbeite im Moment auch für die Caritas und gebe dort einen Deutschkurs. Aber dadurch, dass ich jetzt auch mit meinem eigenen Start up so vernetzt bin, könnte ich theoretisch rein über das Internet arbeiten. Es gibt da zwei Modelle, die ich anbiete. Entweder face to face via Skype, das funktioniert mit Einzelschülern ganz gut. Aber nicht jedes Instrument eignet sich für Skype-Unterricht. Nicht jeder Schüler hat ein Tablet, Laptop oder Audiointerface, viele machen es über das Handy, da muss man abwägen und besprechen. Deswegen habe ich auch das Angebot von Lernvideos, mit deren Hilfe die Schüler möglichst selbstständig zu Hause arbeiten können. Das ersetzt zwar nicht den richtigen Unterricht, aber ist zumindest etwas, womit man Zeiten überbrücken kann.
Ich verfolge täglich die Infektions- und Inzidenzzahlen für meinen Kreis, weil ich selber wissen möchte, wie es sich in dem Bereich, in dem ich arbeite, entwickelt. Und natürlich lese ich mir immer die aktuellen Corona-Schutzverordnungen durch. Mit dem erneuten Lockdown, wurde den Musikschulen Anfang November untersagt zu unterrichten, weil es viel zu gefährlich sei. Während ich also in meiner eigenen Musikschule seit Anfang November im Einzelunterricht mit höchsten Hygienestandards nicht mehr unterrichten darf, obwohl ich in die Desinfektionskomponenten investiert hatte und das Arbeitszimmer unter permanenter Durchlüftung steht, muss ich am selben Montag einen Deutschkurs mit 16 Teilnehmern in einem Klassenraum an einer Schule unterrichten. Sicherlich sind Maßnahmen sinnvoll und notwendig, aber was soll man dazu sagen?! Ich darf in einem relativ sicheren Umfeld keinen Unterricht geben, muss aber in und durch ein deutlich unsichereres Umfeld, um dort zu unterrichten. Aber beim Schüler in der Badewanne, da hätte ich gedurft. Ich darf meine Schüler auch privat zum Kaffeetrinken einladen und zufällig steht dann da ein Klavier rum. Da denkt man schon drüber nach: Betuppe ich jetzt? Möchte ich das? Das kann ich ja moralisch für meinen Betrieb nicht verantworten. Und da fragt man sich dann schon, was das alles soll. Ob das blinder Aktionismus ist? Ich kritisiere nicht die Maßnahmen an sich. Die sind in Teilen durchaus sinnvoll und auch notwendig. Aber warum ist das eine so und das andere ganz anders? Das ist mit der ganzen Veranstaltungsbranche ja das Gleiche. Ich arbeite ja als Musiker und DJ auch in dem Bereich. Und das war Teil meiner Jahresplanung. Eigentlich wollte ich mich als Musiker und DJ verdingen und mich über die Künstlersozialkasse versichern. Das konnte ich in diesem Jahr natürlich knicken. Ich hatte mit DJ Niggels einige Veranstaltungen für den Sommer geplant – auch Open Air – das haben wir dann in abgespeckter Sonder-Corona-Manier mit ausgeklügeltem Hygienekonzept gemacht. Aber da fällt natürlich nicht viel ab. Es ist toll, den Leuten was bieten zu können und in dankbare und strahlende Gesichter zu schauen, aber das ist punktuell. Und alles andere, womit ich gerechnet hatte, womit sicher einige hundert Euro zusammen gekommen wären, das ist weggefallen. Das wären Auftritte mit Klavier und Gesang bei Hochzeiten und Beerdigungen gewesen. Ich hatte mit verschiedenen Auftraggebern gesprochen, die mich ins Portfolio aufnehmen wollten. Durch den Lockdown sind durchaus einige Prozente meiner geplanten Einnahmen weggebrochen, die ich durch andere Kurse als Dozent nur bedingt ausgleichen konnte. Aus mehreren Gründen konnte ich zudem von der Soforthilfe nicht profitieren. Wenn du soloselbstständig bist und zu Hause arbeitest, kriegst du nichts, weil du keine betrieblichen Ausgaben hast. Bzw. du kriegst es, musst es aber in vollem Umfang zurück zahlen. Das bringt natürlich überhaupt nichts. Es hieß ja von Anfang an, es würde unkompliziert geholfen. Entschuldige den Ausdruck, aber unkompliziert am Arsch! Das ist einfach ein großer Witz, auch die jetzigen Soforthilfen. Ich persönlich brauche sie zwar nicht, aber es ärgert mich massiv, wenn gesagt wird, wir helfen euch, wir lassen euch nicht im Stich – aber im Grunde genommen wird genau das gemacht. Dann verlässt man sich darauf, hofft darauf und merkt dann „Oh, ich falle ja durchs Raster!“.Die Folgen werden nicht bedacht bzw. es ist nicht durchdacht. Wenn ich mich dazu kritisch äußere, werde ich bisweilen als Covidiot bezeichnet, als Spreader und Coronaleugner, weil die Leute sich damit nicht mehr differenziert auseinander setzen, was ein allgemeines Kommunikationsproblem ist. Es heißt dann immer „Du Covidiot, du willst wohl, dass alles geöffnet bleibt!“, dabei fände ich es sogar besser, wenn zwei bis drei Wochen alles dicht gemacht würde, sofern angemessene Hilfen zur Verfügung gestellt würden. Und dann sehen wir weiter.

Das ist übrigens auch ein ganz großer Faktor, den viele Leute im Zusammenhang mit der Veranstaltungsbranche übersehen. Viele sagen, das sei nicht systemrelevant, wäre nicht wichtig, darauf könne man verzichten, und erkennen dabei nicht, dass das für die Seelenhygiene unglaublich wichtig ist. Dieser Eskapismus, der beim feiern stattfindet, ist für die Menschen unglaublich essentiell. Wenn ich als DJ bei Partys auflege, dann bin ich ja keine menschliche Jukebox, sondern dann ist das Ausdruck meiner Emotionen und die Zusammenstellung der Stücke mein ästhetischer Ausdruck und die Gäste solcher Veranstaltungen nehmen das auch wahr und empfinden das mit. Viele Außenstehende verstehen jedoch nicht, dass das Tanzen dazu auch wichtig ist, um den Kopf frei zu bekommen, dem Alltag zu entkommen. Da sind unglaublich viele Ärzte dabei, Anwälte, Menschen, die im öffentlichen Dienst stehen, Unimitarbeiter, Lehrer, Eltern. Diese Leute brauchen einfach einen Ausgleich für den normalen Alltag. Es geht ja nicht nur darum, Spaß zu haben und zu tanzen, sondern um das gemeinsame Erfahren, das gemeinsame Lebensgefühl, in dem man sich verbunden sieht, in den Fokus zu stellen. Das Ausleben des spezielen Habitus eben, der dem Menschen überhaupt ein individuelles Standing in der Gesellschaft ermöglicht. Die Partys im Biergarten der Sputnikhalle im Sommer, bei denen ich auflegen oder als Gast dabei sein durfte, waren ein unheimlich schönes Erlebnis. Das ging auch mit Maske. Und da waren Menschen als Gäste, die so unglaublich fröhlich und dankbar waren und Menschen auf der Seite der Veranstalter, die sich unglaublich viel überlegt haben, um das zu ermöglichen. Und das ist auch das Problem, dass das alles wieder platt gemacht wird. Da entsteht schon eine Unzufriedenheit, wenn man sieht, dass andere weiter machen dürfen. Frisöre dürfen, Tätowierer aber nicht. Das liegt nur daran, dass die gesellschaftliche Akzeptanz differiert und eben doch nicht jeder Mensch gleich behandelt wird, weil manche Aspekte eben doch nicht so anerkannt sind wie andere. Die Gesellschaft muss sich da endlich aufbrechen.

Ich persönlich sehe die Gefahr durch das Virus auf verschiedenen Ebenen. Natürlich habe ich schon am Anfang aus pädagogischer Sicht erkannt, dass diese Krise für einige psychische Veränderungen mit sich bringen könnte. Ob die jetzt positiv oder negativ sind, sei mal dahin gestellt. Ich persönlich habe das Problem aber nicht sofort als Problem gesehen. Ich bin jemand, der sehr flexibel ist und sich schnell auf Dinge einstellen kann. Das kann nicht jeder, habe ich dann gemerkt. Und im Laufe der Zeit, je länger das Virus einen Einfluss auf unser Leben hatte, umso klarer wurde, dass wir lernen müssen mit diesem Virus zu leben. Viele Menschen wollen das aber gar nicht. Wo ich mir denke, jetzt tritt so langsam das zu Tage, was zu Beginn der Pandemie zwar auch schon da war, da aber noch nicht durchgeschlagen hat, weil es eine neue Situation war, wo man sagen konnte, die Menschen müssen sich erst dran gewöhnen. Jetzt sind wir seit einem halben Jahr in der Pandemie und stehen an einem Zenit, wo man merkt, dass die Menschen auch unheimlich wohlstandsverwahrlost sind. Soll heißen, man hat diesen einen Level an Wohlstand und der muss gehalten werden. Und wenn der nicht gehalten wird, dann fühle man sich in seinen Grundrechten beschränkt und ist entrüstet. Andere zerbrechen einfach. Wenn man die Leute aber im Stich lässt – oder weniger vorwurfsvoll formuliert: wenn man etwas weniger das Gefühl vermittelt, dass die Leute im Stich gelassen werden, würde vieles anders aussehen. Natürlich nagt das an einem. Je länger eine solche Ausnahmesituation andauert, desto größer wird die Unzufriedenheit, weil man ja gegebenenfalls auch nie gelernt hat, mit solchen Extremsituationen umzugehen.
Für mich selber sehe ich durch das Virus keine große Gefahr. Für meine Familie sehe ich das auf Grund von Vorerkrankungen und des Alters anders. Da habe ich mir schon meine Gedanken gemacht. Wenn es die treffen würde, wüsste ich nicht, wie ich mich fühlen würde, muss ich echt gestehen. Für mich selber… Ich schiebe keine Panik vor dem Virus. Ich höre grundsätzlich auf meinen Körper und wenn man sich vernünftig verhält, tut man schon viel für die Prävention. Ich habe FFP2 Masken für den Nahverkehr. Ich wasche meine Hände sowieso viel, jetzt desinfiziere ich sie mir halt auch. Wenn man darauf achtet, denke ich, kommt man ganz gut da durch. Die psychische Ebene ist eine Sache, um die ich mir wirklich Sorgen mache. Einfach, was dieses Virus mit unserer Gesellschaft und bestimmten Menschen(-gruppierungen) in ihr macht. Auf der einen Seite zeigen sich die Probleme und deren Betrachtungsweise. Auf der anderen Seite weiß ich nicht, wie sich das längerfristig entwickelt. In den sozialen Netzwerken schlägt einem eine so unverhohlene Aggressivität entgegen und ich erwische mich manchmal, wie ich auch selber aggressiv werde, einfach weil andere aggressiv werden oder ich mich als Mitglied der Gesellschaft nicht ernst genommen fühle. Problematisch sehe ich, dass auch Freundschaften und Bekanntschaften zu Bruch gegangen sind, weil diese Leute plötzlich mit einem unglaublichen Geschwurbel um die Ecke kamen. Da dachte ich wirklich: Soll ich froh sein, dass ich diese Menschen los bin? Will ich mit solchen Leuten überhaupt etwas zu tun haben und in Verbindung gebracht werden? Auf der anderen Seite denke ich aber auch, wir hatten ja auch schöne Zeiten miteinander. Was ist da passiert? Waren die Leute früher auch schon so und haben das nur gut kaschiert? Da fängt es halt an, wenn du dir Gedanken darüber machst, wie Menschen sich geben und wie Menschen sind. Und neben diesen Covidioten gab es ja auch noch die Menschen, die einem Unterstützung zugesagt, dann aber im Stich gelassen haben. Der positiv denkende Teil in mir sagt, im Idealfall kommen wir am Ende mit etwas neu Erlerntem da raus. Im Idealfall werden die Veranstaltungsbranche, aber auch (freiberufliche) Lehrer mal mit anderen Augen gesehen. Das wäre wünschenswert und schön. Nach den momentanen Erfahrungen sehe ich dafür aber schwarz. Vielleicht haben wir auch viel zu viel Luxus erlebt. Viele Menschen wissen gar nicht mehr, was wirklicher Luxus ist, weil er so alltäglich geworden ist. Die Pandemie ist nicht der kausale Grund, sondern der Trigger, der das zu Tage gebracht hat. Wo es hingeht, werden wir sehen. Ich hoffe, dass sich die Lage für alle wieder entspannt und wir um einige Erkenntnisse und Weisheiten reicher in eine Zeit nach Corona oder zumindest gut gewappnet mit Corona starten können.


Auch wenn es in der letzten Zeit etwas ruhiger geworden ist und ich die Interviews nicht mehr in so kurzer Schlagzahl veröffentliche, warten noch einige spannende Begegnungen auf mich. Damit dir nichts entgeht, trag dich doch ganz fix für meinen Newsletter ein.

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