Christina Richter, Pastorin

Als Corona anfing, war es weit weg für mich. In China, dachte ich, wäre es für uns nicht so schlimm und würde nicht herkommen. Als es dann aber in Europa richtig losging, war es irgendwie ganz schrecklich. Im Januar waren wir zum Glück noch eine Woche in Athen; das hat es uns leichter gemacht, in diesem Jahr auf Reisen zu verzichten. Anfang März hatte ich Geburtstag, da war ich noch zum Frühstück bei Freunden und wollte Ende der Woche feiern. Und dann kam der Lockdown, es war plötzlich alles vorbei, man durfte nichts mehr. Ich hab dann versucht, meine Arbeit als Pastorin zu machen und saß am Schreibtisch und dachte „Was soll ich jetzt tun? Ich darf keine Gottesdienste feiern, ich darf keine Besuche machen…“ Alles was mir wichtig war, war nicht mehr möglich. Ich hab ein-zwei Tage wirklich einfach nur wie gelähmt dagesessen. Und dann musste ich eine Andacht für die Zeitung vorbereiten, und in dem Bibeltext stand, dass Gott bei uns ist und wir uns nicht zu fürchten brauchen. Und als ich das bearbeitet habe, habe ich gemerkt, das ist jetzt genau für dich geschrieben. Du bist nicht allein. Du schaffst das. Und das hat mir wieder neuen Mut gegeben. Ich habe überlegt, was man sonst machen kann und habe Fachliteratur gelesen, mein Büro aufgeräumt, die Papiere geordnet und solche Dinge und habe dann sehr viel am Telefon gearbeitet. Ich habe die Menschen, die ich sonst besucht hätte, angerufen und dabei gemerkt, dass ihnen das ganz wichtig war. Und ich bin hier durch die Neustadt gelaufen und habe mit den Menschen gesprochen, die ich zufällig getroffen habe und das war nicht nur für sie, sondern auch für mich belebend, einfach Kontakt zu haben. Mit den Kollegen haben wir auch Konferenzen per Video gemacht. Das musste ich erst lernen. Mit dem Computer bin ich nicht so fit. Aber das hat dann auch geklappt. Und im Sommer durfte man ja auch schon wieder Gottesdienste feiern. Da hatte ich dann fast wieder meine normale Arbeit. Allerdings war alles irgendwie anders mit Abstand, Hygieneregeln usw.. Die ganze Zeit war anders. In Bersenbrück, wo ich Vakanzvertretung gemacht habe, haben wir ganz kleine Schulanfängergottesdienste gefeiert, nur für die jeweilige Klasse, mit ganz wenigen Kindern und deren Eltern. Das war richtig schön. So persönlich und intensiv. Nur das Allerwichtigste war da: der Segen, ein Bibeltext mit kurzer Auslegung und dem Nachdenken über das Wesentliche, über das, was wirklich wichtig ist. Und das habe ich bei vielen Sachen erlebt. Mit dem katholischen Kollegen habe ich dann hinterher darüber gesprochen – es waren ökumenische Gottesdienste –, dass Corona auch eine Chance ist, weil wir einfach mehr über das nachdenken, was wir sonst so tun und neue Wege finden müssen, um zu den Menschen zu kommen und Kontakte zu haben. Im Oktober hatten wir dann das Konfi-Camp. Sonst sind wir nach St. Peter-Ording gefahren, mit 300 Konfirmanden und 100 Teamern. Eine Riesen Aktion. Aber das ging natürlich nicht. Also haben wir dann hier ein ganz kleines Konfi-Camp gemacht, nur für unsere Konfirmanden, in ganz kleinen Gruppen, aber mit Filmen aus den anderen Gemeinden, die das auch gemacht haben. Den Unterricht machen wir jetzt immer noch so, und das ist eigentlich viel schöner. Die Konfirmationen mussten wir verlegen, vom Mai in den September. Und auch da war es einfach schön in den kleinen Gruppen. Es war persönlicher. Die einzelnen Konfirmanden waren mehr im Blick, es war ein viel engerer Kontakt. In dem Fall war Corona ein Gewinn. Wir hatten 50 Konfirmanden, die hätten wir sonst in drei Gottesdiensten in vollen Kirchen und viel Trubel konfirmiert. Diesmal war es viel ruhiger und konzentrierter, auch das Abendmahl haben wir nur mit den Konfirmanden gefeiert. Und man überlegt ja, was bleibt davon?! Das wird für die Zukunft nicht immer so zu machen sein. Aber wir müssen, glaube ich, mehr wieder das Persönliche zu erreichen versuchen. Wir arbeiten ja zusammen, beide Gemeinden der Stadt und ich habe gemerkt, wie wichtig Kleingruppen sind. Ich habe das früher hier ja sowieso gehabt, weil wir leider wenig evangelisch-lutherische Kinder in der Neustadt haben, denn die Familien ziehen weg, wenn sie ein Haus bauen, weil es hier keine Neubaugebiete gibt. Daher haben wir immer kleine, persönliche Konfirmationen gehabt. Aber seit wir mit der großen St. Sylvester-Gemeinde zusammenarbeiten, sind es 40-50 Konfirmanden. Deswegen war es jetzt schön zu erleben, wie eng auch die Beziehungen in Kleingruppen wieder werden. Für die Konfirmanden war es natürlich schwierig, dass der Unterricht ein halbes Jahr länger gedauert hat. Und es war auch schwierig, den Kontakt so lange zu halten. Wenn man das von vornherein gewusst hätte und hätte planen können, dann wäre es sicher schöner gewesen. Aber so war alles unsicher, die Familien mussten ihre Feiern absagen, wir konnten nichts so machen, wie es geplant war und es war schon eine Herausforderung, damit umzugehen. Wenn man denkt, im Frühjahr wird man konfirmiert und dann verschiebt sich das plötzlich auf September… Wir haben eine neue Diakonin, die den Kontakt zu den Konfirmanden über Whatsapp gehalten hat. Das macht sie auch jetzt noch. Zur Vorbereitung von Weihnachten hat sie in Kleinstgruppen gearbeitet. Für die Konfirmanden im nächsten Jahr ist das mit diesen persönlichen Kontakten sicher schöner, das denke ich auf jeden Fall. Aber für die, für die die Änderungen so plötzlich kamen natürlich nicht. Wir überlegen schon, wie wir das jetzt weiter organisieren. Man weiß ja auch nicht, wie es weitergeht. Ob es nach Weihnachten wieder schlimmer wird und eine dritte Welle kommt. Ich hoffe, dass es nicht so wird.

Freunde habe ich kaum noch getroffen. Man durfte ja auch eigentlich gar nichts machen. Ich bin oft rausgegangen und habe fotografiert. Das hat mir wirklich viel Spaß gemacht. Die Natur, das Laufen, die Fotos zu machen, das war richtig schön. Und danach habe ich dann wieder meine Arbeit gemacht, so gut es ging. Mein Mann und mein Stiefsohn sind weiter arbeiten gegangen. Ich war also viel allein und hatte Zeit zum Lesen und zum Nachdenken. Es ist schon eine Zeit, die einen sehr herausfordert. Auch theologisch natürlich. Ich habe oft darüber nachgedacht, welchen Sinn das Ganze wohl hat, wie man damit umgehen kann und warum Gott das nicht verhindert hat. Es liegt auf der Hand, dass man sich als Theologe solche Fragen stellt. Aber ich denke, wir müssen jetzt damit umgehen und sehen, dass wir möglichst wieder das bekommen, was wir hatten: Die persönlichen Kontakte, dass man sich mit Freunden treffen kann, sich in den Arm nehmen kann… Das ist ja alles ganz schwierig und es fehlt mir total. Vor allem die Kommunikation. Es gibt zwar neue Wege, wie Zoom-Konferenzen, klar – ich kann die Teilnehmer alle sehen und hören – , aber es ist schon anders. Und auch die Gottesdienste: Wir haben einen ganz tollen Gottesdienst aufgenommen für Heiligabend. Wir haben zu fünft mit dem nötigen Abstand gesungen und Lesungen, Gebete und die Predigt in verschiedenen Kirchen hier im Nordkreis aufgenommen. Das war einfach schön, wieder zusammen zu sein. Gemeinsam mit Kolleg/Innen für diesen Gottesdienst zu singen, war etwas ganz Besonderes. Das hat mir sehr gut getan. Musik gibt einem ja auch Kraft, mir jedenfalls. Ich finde die Kirchenmusik ganz wichtig, weil man da seine Gefühle ausdrücken kann und Trost bekommt… Und wenn das im Gottesdienst auf Dauer fehlt, ist das traurig. Die Gottesdienste waren ja sowieso anders, mit dem Abstand und dem Maske-Tragen. Nun müssen die Besucher auch noch die ganze Zeit die Maske tragen, nicht mehr nur beim Rein-und Rausgehen. Wir hatten Heiligabend drei kürzere Gottesdienste angeboten und es sind auch Besucher dagewesen, aber immer nur 20-30. Und sonst haben wir 300 Menschen allein um 16.00 Uhr. Das fand ich ganz, ganz traurig. Wir haben es trotzdem gemacht, weil es wichtig ist, dass Kirche da ist, dass Kirche offen ist, dass die Türen auf sind.
Ich habe ein bißchen Angst, dass die Menschen mehr Abstand zur Kirche kriegen, dass sie nicht wieder kommen. Sie sind fast alle weg. Meine Gemeinde ist praktisch nicht mehr da. Wir dürfen ja keine Sitzungen machen, keine Gruppen, keine Kreise, Kirchenkaffee, Mittagstisch, Frühstückstreff… Alles, was wir gemeinsam hatten, wo man sonst mit Menschen zusammen war, ist jetzt weg. Dadurch sind viele verloren gegangen. Die meisten sind ja auch schon alt und trauen sich nicht in die Kirche. Und ich weiß nicht, wie das wird, wenn wir im Sommer wieder damit anfangen dürfen. Ob wir die Menschen zurückgewinnen können?! Da mache ich mir schon ein bisschen Sorgen. Wir müssen uns etwas einfallen lassen. Sicher kommen uns da noch neue Ideen.
Kirche bleibt für viele ja auch immer noch wichtig. Besonders jüngere Menschen sagen, dass die kleinen virtuellen Gottesdienste schön sind. Für mich ist das nicht so. Ich kann damit nicht so viel anfangen. Ich gucke mir das an, aber irgendwie ist das kein richtiger Gottesdienst für mich. Mir fehlt der persönliche Kontakt. Und auch der Kirchenraum. Aber wir dürfen nicht verzweifeln. Hoffnung ist wichtig und vielleicht können wir auch ein bisschen daraus lernen.

Ich glaube nicht, dass das mit dem Impfen jetzt die große Rettung ist. Es geschieht weltweit und ich finde es ganz beruhigend, dass alle Länder das für den richtigen Weg halten, denn sie können ja nicht bewusst ihre Menschen damit krank machen. Das kann ich mir nicht vorstellen. Aber trotzdem gibt es die Unsicherheit in Bezug auf Nebenwirkungen und Langzeitfolgen. Ich werde sicher nicht die Erste sein, die zum Impfen rennt. Ich bin mir auch nicht sicher, ob der Impfstoff schnell Veränderungen bringen kann. Psychologisch ist es sicher erstmal wichtig zu wissen, dass wir etwas haben. Aber andererseits kann es natürlich auch gefährlich sein, weil die Menschen dann denken, sie bräuchten nicht mehr aufzupassen. Und ob sich wirklich alle impfen lassen und ob der Impfstoff nicht vielleicht auch gefährlich ist?! Ich weiß es nicht. Da ist große Unsicherheit, ob es wirklich etwas bringt. Ich glaube, die Maßnahmen mit den Kontaktbeschränkungen sind wichtig. Wenn sie denn eingehalten werden. Da sollte man auch ruhig noch ein bisschen strenger durchgreifen, denke ich. Auch wenn die Kontaktbeschränkungen das Schlimmste sind, wirken sie halt am besten. Die Feierverbote und so weiter, die helfen vermutlich mehr als die Impfungen. Ich hoffe natürlich, dass die Menschen sich impfen lassen, aber ob es wirklich alle tun?! Ich bin mir noch nicht einmal sicher, ob ich mich impfen lassen will, weil ich sehr empfindlich auf Impfungen reagiere. Ich kann mir vorstellen, dass es bei vielen Leuten ähnlich sein könnte, weil es ja auch nur so eine kurze Testphase gab und niemand weiß, was es vielleicht später für Nebenwirkungen geben kann. Das sagt einem ja keiner und kann es auch nicht, weil es keiner wirklich weiß. Wenn der Impfstoff länger im Einsatz ist, kann man sicher mehr darüber sagen. Aber ich gehöre sowieso erst zur Gruppe 3, also habe ich noch Zeit und kann erstmal in Ruhe darüber nachdenken.
Die andere Frage ist ja, wie lange unsere Gesellschaft es aushalten kann, wenn die Impfungen uns keine Befreiung bringen. Vielleicht noch ein halbes Jahr. Oder ein Jahr?! Aber ich fürchte, dass viele jetzt schon so unter den Folgen der Pandemie leiden, dass sie aufgeben müssen. Künstler zum Beispiel. Ich habe eine gute Bekannte, die ist Künstlerin, die weiß nicht, wie sie noch leben soll. Wenn sie ihre kleine Rente nicht hätte, dann würde sie jetzt schon nicht mehr zurecht kommen. Und es gibt viele kleine Betriebe, die um ihre Existenz ringen. Man hört immer von Milliarden, die die Regierung zur Verfügung stellt. Aber wenn ich mit Menschen spreche, kriegen die alle nichts. Ich weiß nicht, woran das liegt. Ich glaube, das können wir nicht ewig so aushalten. Die Kluft zwischen arm und reich wird durch Corona immer noch größer und das finde ich ganz bedenklich. Ich weiß nicht, warum man da nicht endlich was mit Steuern machen kann, warum die Regierung nicht für die wirklich Reichen, für Milliardäre, eine Solidaritätssteuer einführen kann?! Die Superreichen müsste man da einfach mehr zur Kasse bitten. Höhere Steuern oder eine einmalige Zahlung, das fände ich in Ordnung. Aber irgendwie scheinen die Politiker nicht auf diese Idee zu kommen, oder sie können sie nicht durchsetzen. Die Autoindustrie und Fluggesellschaften – die werden unterstützt. Aber viele Leute, die ich hier kenne, kleine Betriebe, die kriegen gar nichts. Die stehen schon jetzt am Rande des finanziellen Bankrotts. Da mache ich mir schon Sorgen. Ich glaube auch das Miteinander wird schwieriger werden. Weil bei den Ärmeren Neid entstehen wird und die Schere weiter auseinander geht. Die jetzt schon sozial schwach sind, werden ins Abseits gedrängt und die Reichen? Die meisten kümmern sich wohl nicht darum. Das finde ich traurig. Wir haben hier Kontakte zum Diakonischen Werk, die Mitarbeiterinnen machen Schuldnerberatung, und da höre ich von den Problemen der ärmeren Menschen. Zu mir persönlich kommen sie nicht so häufig, aber ich höre es und mache mir Sorgen. Denn das wird deutlich schlimmer werden, wenn es noch länger dauert.

Ich habe keine Angst vor dem Virus. Ich könnte sie zwar haben, weil mein Mann im Krankenhaus arbeitet und ständig damit konfrontiert wird. Aber ich denke, wenn ich es bekommen sollte, dann ist es so und dann werde ich sehen, ob ich es durchstehe oder nicht. Ich bin nicht leichtsinnig. Ich schütze mich und auch die anderen, aber ich habe keine Angst. Nein. Ich sehe Menschen, die sehr sorgsam und vorsichtig damit umgehen, aber es gibt auch welche, die keinen Abstand einhalten… Hier im Viertel gibt es manche Gruppen, die eng zusammen stehen oder grillen, ohne Masken, ohne Schutz. Da gibt es viele, die sehr leichtsinnig sind. Aber das ist unterschiedlich, wie die Menschen eben auch unterschiedlich sind. Doch der Großteil der Bevölkerung ist vorsichtig. Die alten Menschen bleiben zuhause. Sie wissen, wie gefährlich es ist und ich glaube, sie sind auch sehr schwer getroffen durch die erzwungene Einsamkeit. Für Kinder ist es nicht leicht und für alte Menschen in den Heimen ist diese Isolation ganz schrecklich. Es sterben jetzt auch ganz viele. Nicht an Corona, sondern an der Isolation, an dem Alleinsein. Wenn man einmal in der Woche für eine Stunde Besuch bekommen darf und der noch vorher einen Schnelltest machen muss, ist das ganz schwierig. Ein Seniorenheim ist direkt nebenan, da bekomme ich das mit. Es ist ganz schlimm für die Menschen. Ab einem gewissen Punkt sollte da die psychische Gesundheit Vorrang haben. Denn die Menschen sind sowieso alt. Klar muss man vorsichtig sein. Aber man darf sie nicht so isolieren. Teilweise durften die Angehörigen nicht mal beim Sterben dabei sein. Sie durften nicht ins Krankenhaus, bei Beerdigungen dürfen nur wenige dabei sein… Wem hilft denn das? Das ist unmenschlich! Das geht zu weit! Die Maßnahmen sind sowieso nicht alle logisch, finde ich. Da würde ich mir mehr Klarheit und mehr Eindeutigkeit wünschen und mehr Rücksichtnahme auf die Schwachen. Auf die alten Menschen, auf die Kranken, auf die Schwerstkranken. Sie werden damit zu sehr belastet und das verstärkt dann auch das Schwinden des Lebenswillens. Ich merke das bei den Beerdigungen, denn es sterben jetzt vermehrt alte Menschen, die den Lebensmut verloren haben und ohne Corona noch länger gelebt hätten.
Was ganz schlimm ist, sind auch die Beerdigungen. Ich möchte die Menschen in den Arm nehmen und trösten. Manche tun das trotz Corona. Da hat man schon ein schlechtes Gewissen und ein bisschen Angst, doch es muss dann halt sein. Und es sind jetzt ganz kleine Trauerfeiern. Aber man kann es nicht ändern. Wir müssen da irgendwie durch und hoffen, dass es schnell zu Ende geht, dass bald ein Impfstoff da ist und wirkt und wir vor allem wieder mehr Kontakte haben können.


Auch wenn es in der letzten Zeit etwas ruhiger geworden ist und ich die Interviews nicht mehr in so kurzer Schlagzahl veröffentliche, warten noch einige spannende Begegnungen auf mich. Damit dir nichts entgeht, trag dich doch ganz fix für meinen Newsletter ein.

Möchtest du auch? Dann melde dich als Teilnehmer via anne@trugbild.net

Du möchtest das Projekt lieber anders unterstützen?! Tatsächlich ist das Ganze nahezu zu einem Vollzeitjob mutiert. Spendier mir doch einen Kaffee via paypal.me/coronakaffee – mein Lebenselixier während der Bildbearbeitung und dem Transkribieren der Texte. Und wenn du das Projekt und meine Arbeit gut findest, dann hilf mir dabei, dass das Projekt eine noch größere Reichweite bekommt und folge mir auf Facebook und Instagram @trugbildfotografie

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.